Chronik der Handballabteilung

Die Handballabteilung wurde 1947 gegründet. Anfangs hatten die Handballer keinerlei finanzielle Mittel, um Sportbekleidung zu kaufen. So machte man aus der Not eine Tugend - die Frau des 1. Abteilungsleiters Koller - Hedwig Koller - nähte aus alten Mehlsäcken die Sporthosen. Trikots gab es nicht, so dass man in weißen Unterhemden auflief. Da auch keine Sportschuhe zu bekommen waren, spielte man einfach barfuß. Als „Barfußmannschaft" - eine wohl einzigartige Sache - gingen die MSVIer damals in die Geschichte des schwäbischen Handballs ein.
Bereits 1951 - inzwischen hatte man auch Schuhe - errang der MSV die Bezirksmeisterschaft, musste aber bei den Aufstiegsspielen Neugablonz den Vortritt lassen. Danach ging es bis 1956 recht gut weiter, jedoch kam es wegen der Überalterung zu personellen Engpässen. Da halfen dann flugs die Fußballstars Lixn Bigiel, Joe Stöckl, die Gebrüder Seidel aus, welche auch passabel Handball spielen konnten.
1967 kamen jüngere Leute wie Singer, Maresch, „Babs" Mayer, Nadler, Hoplitschek hinzu, so dass der Aufstieg in die A-Klasse erreicht wurde. Hierzu war ein 13 : 12 Sieg im Entscheidungsspiel in Ried gegen Kissing notwendig. In all den Jahren - seit Ende der 50iger Jahre, hatte Karl Kapusta trotz vieler Widrigkeiten die Handballer am Leben erhalten.
1969 gelang ihm der Clou seines Funktionärslebens mit der Verpflichtung der beiden schwäbischen Auswahlspieler Bernhard Seybold und Wolfgang Orlowski, die bisher für den TSV Friedberg auf Torejagd gegangen waren. Bernhard Seybold verstand es, als Spielertrainer die Begeisterung bei den Meringern für den Handballsport zu wecken. Zusammen mit seinem Freund W. Orlowski führte er die 1. Mannschaft bereits im ersten Trainerjahr steil nach oben. Im wohl besten Großfeldspiel der Meringer Handballgeschichte wurde in einem Entscheidungsspiel auf der Sportanlage Süd die TSG Augsburg mit 18 : 14 Toren besiegt. Die Tore warfen seinerzeit Seybold 12, Orlowski 4, Nadler 1 und Mayer 1. Der MSV war dadurch in die schwäbische Bezirksliga aufgestiegen und spielte fortan gegen Mannschaften wie FC Augsburg, Neugablonz, VFL Günzburg und TSV Aichach. Die Friedberger Allgemeine titelte in ihrem Bericht vom 29-September 1969 - „Merings Handballer stürmen in die Bezirksliga".
 Der MSV hielt diese Klasse, bis sie im Jahre 1973 aufgelöst wurde und man sich mehr dem Kleinfeldhandball, hauptsächlich aber dem Hallenhandball verschrieb. Schon 1971 glückte dem MSV der Aufstieg in die A-Klasse im Hallenhandball, obwohl man selbst keine spielfähige eigene Halle hatte - was lange so bleiben sollte.
Zum Training fuhr man seinerzeit den ganzen Winter über in die Bundeswehrstandorte nach Penzing oder Lagerlechfeld - auch beim größten „Sauwetter". Die Handballer spielten jetzt in derselben Klasse wie die Fußballer - aus dem Mauerblümchen der fünfziger Jahre war innerhalb von zwei Jahren eine kräftige Pflanze geworden. Als Kari Kapusta 1971 die Leitung aus den Händen gab, beerbte ihn für ein Jahr Bernhard Seybold, den wiederum löste Heinz Gedingen 1972 ab. Nicht lange allerdings, denn noch im selben Jahr wurde dieser zum 1. Vorsitzenden des MSV berufen. Ihm folgte Peter Thum für nur 6 Monate nach, dann verzog es diesen beruflich nach Wien.
Wieder übernahm Bernhard Seybold die Führung und sollte diese bis zum März 1996 behalten. 1972 war die Neugründung einer Jugendabteilung erfolgt, der erste Erfolg stelle sich bereits 1973 ein, die B-Jugend wurde mit 24 : 0 Punkten Augsburger Kreismeister und stieg in die schwäbische Bezirksliga auf. Bereits 1972 fand das 1. Pfingstturnier - damals noch auf dem alten Sportplatz an der Münchner-Straße- statt. Ihm sollten weitere 16 Pfingstturniere folgen. Beim ersten Mal waren 6 Mannschaften beteiligt, später waren es bis zu 32 Mannschaften aus dem In- und Ausland. Namen wie Berlin Rudow, VOEST Linz (österr. Meister im Jahre 1967) Schwegenheim, FC Augsburg mit Hans Moser und „Sepp Wunderlich", Casino Bregenz, Amberieu und viele andere gaben sich von nun an in Mering ein Stelldichein. Der MSV selbst gewann dieses Turnier einmal - im Jahre 1974 -durch einen 13 :12 Erfolg gegen 1860 München.
1975 wurde eine Damenmannschaft gegründet, die unter den Fittichen von Reinhard Sauer, Kurt Laufer und Werner Jarczyk viele Erfolge einheimste. 1984 errang die C-Mädchen-Mannschaft mit Trainer Sepp Diepold und Co-Trainerin Thea Bludau den schwäbischen Meistertitel, was 1995 mit Trainerin Doris Storch nochmals gelang. 1979 war die weibliche B-Jugend mit Trainer Werner Jarczyk Kreismeister geworden und unterlag erst im Endspiel um die "Schwäbische" dem TSV Mindelheim. Mehr als zwanzig Jahre führten Kurt Laufer und Harald Schütz die Damen- und Mädchenmannschaften. Unterstütz wurden sie dabei von dem Meringer "Urgestein" Claudia Reitner und Doris Storch.
Bei den Herren kam es Anfang der 80-ger Jahre zu einer Stagnation. die Mannschaft stieg 1980 in die B-Klasse ab. Bereits 1983 schaffte man den Wiederaufstieg, 1985 war man bereits Dritter Bernhard Seybold übernahm 1984 wieder das Training der Herren (er trainierte gleichzeitig die männliche A-Jugend). lhm gelang es 1986 - mit einem Miniaufgebot an Spielern - die Kreismeisterschaft und den Aufstieg in die Bezirksliga zu erringen.
Ein absoluter Höhepunkt war dann das Spiel gegen den damaligen Europapokalsieger TSV München-Milbertshofen am 5.8.87 in der Friedberger Sporthalle aus Anlass des 40-jährigen Jubiläums der Handballabteilung. Der Star des Abends war Erhard Wunderlich, damals als Weltstar auf der Höhe seines Könnens. Die Meringer verloren mit 19:37 Toren, die Zuschauer waren trotzdem hellauf begeistert. Bei dem anschließenden gemeinsamen Abendessen mit den Stars versprach Bürgermeister Sedlmeier den Handballern dass sie bestimmt bis 1990 ebenfalls eine spielfähige Halle in Mering bekommen werden. Darauf mussten diese 23 Jahre warten.
Von nun an ging es bei den Handballern etwas professioneller zu - sprich - man brauchte Gastspieler und die kosteten Geld. Mit dem 2-fachen israelischen Nationalspieler Sammy Meicer holte sich der MSV eine schillernde Spielerpersönlichkeit, die zwei Jahre der Mannschaft den Stempel aufdrückte. Aber auch Werner Roth, Achim Grögeder und natürlich die Akteure der Meistermannschaft aus 1986 hielten insgesamt vier Jahre die Bezirksliga und stiegen unglücklich im Jahre 1990 nur deshalb ab, weil durch schwere Verletzungen von Werner Roth und Stephan Seybold, sowie dem "Rauswurf" von Sammy Meicer nur noch ein kleiner Rest an Spielern vorhanden war. Diese kämpften bis zuletzt, es fehlte zum Klassenerhalt nur ein einziger Punkt.
Nach dem Abstieg legte Bernhard Seybold die Führung der Abteilung in jüngere Hände, Wolfgang Bludau übernahm das Zepter, Er begann mit einer völlig neuen jungen Mannschaft, warf aber nach einem 3/4 Jahr das Handtuch. In der Not sprang wieder Bernhard Seybold ein - auf Bitten und Drängen der Hauptvorstandschaft des MSV. Es sollten weitere 6 Jahre werden. Seybold erkannte 1991, dass er mit den Akteuren, die ihm zur Verfügung standen, keine Blumentöpfe mehr gewinnen konnte. Er bahnte eine Spielergemeinschaft mit dem TSV Kriegshaber an und holte sich den zweifachen ungarischen Nationalspieler Lajos Keller von der DJK Hochzoll. Die neue SG begann die Saison furios und hatte bis zur Hälfte ein Punktekonto von 20 : 0 angehäuft. Auch die Rückrunde verlief glänzend, die Mitfavoriten Bobingen und Neusäß wurden teils geradezu deklassiert. 32 :0 Punkte war der Zwischenstand, ehe es gegen Landsberg ein Remis und gegen Göggingen die einzige Niederlage gab. Mit 37 : 3 Zählern war man Kreismeister 1991/92 geworden. Die Mannschaft spielte mit: Albi Wiedemann, Rudi Wiedemann, K Lidl, Helmut Lild, Lajos Keller, Kamrath, Malovetz, Hurle, Krüger, Müller; Umlauf und Stephan Seybold. Coach war Bernhard Seybold. Den Aufstieg nahmen die Handballer aber aus Kostengründen nicht wahr. I
m folgenden Jahr spielten sie erneut um die Meisterschaft, nur ein Punkt fehlte, Landsberg hatte die Nase vorn. Leider endete dann 1994/95 die SG mit Kriegshaber. Der MSV blieb in den frühen 90iger Jahren in der Kreisklasse die erfolgreichste Mannschaft, denn es gelangen außer der Meisterschaft 1991/92 auch noch zwei Vizetitel 1992/93 und 1994/95, zudem zweimal 3. Plätze 1993/94 und 1995/96. Dann ging es kurz bergab, 1997/98 stieg man in die B-Klasse ab schaffte aber 1998 den Wiederaufstieg mit dem neuen Trainer Bernd Richter.
lm April 1996 hatte es einen Führungswechsel an der Abteilungsspitze gegeben, Andreas Schütz übernahm die Abteilungsführung, Bernhard Seybold wurde mit dem Titel „Ehrenabteilungsleiter" in den sportlichen „Ruhestand" verabschiedet. Die neue Führung kämpft mit den alten Schwierigkeiten - keine geeignete Spielhalle in Mering, deshalb weite Fahrten und hohe Fahrtkosten. Die Meringer Handballer waren in den letzten 20 Jahren auch eine Reisemannschaft. 15 x war man in Prag, 3 x in Budapest, 10 x in Hardt/Bregenz, 10 x Turnier in Gundelfingen. Man hielt Trainingslager in der Pfalz ab spielte in Straßburg und Berlin und hatte mit Bernhard Seybold als Koordinator und mit Petra Schlickenrieder u. K. H. Krüger auch erfolgreiche Mitwirkende in der Meringer Mannschaft „Spiel ohne Grenzen".
Aber auch internationale Mannschaften und -Stars gaben sich in Mering ein Stelldichein. 1976 gastierte der Europapokalsieger Mestaplastica Sabac in Mering, der in seinen Reihen 4 Olympiasieger von 1972 in München hatte. Der MSV hatte sich eigens zu diesem Spiel verstärkt mit Erhard Wunderlich und dem zweifachen Weltmeister Hans Moser, beide vom FC Augsburg. Die Jugoslawen gingen vor ca. 700 Zuschauern als Sieger vom Platz. Im folgenden Jahr gastierte dann noch Partizan Belgrad auf der Meringer Anlage, wieder waren mehr als 500 Zuschauer Zeuge einer hohen Handballschule. Der MSV spielte an diesem Tage mit einigen Kissinger Spielern als Gastspieler. Zweimal in den letzten drei Jahren holten die ehemaligen MSV-Größen, inzwischen ins AH-Lager gewechselt, den „Titel eines Schwäbischen AH-Meisters", zuletzt 1999/2000.
In der Saison 1999/2000 hatte man sich mit den beiden Kosovaren Afrim und Florent Beciri optimal verstärkt. Bis zum 1. Rückrundenspiel am 15. Januar führte man die Tabelle an, als das Unglück geschah. Beide Brüder fielen durch Verletzungen bis zum Saisonende aus, die Meisterschaft war passe', es reichte nur zum 4. Platz. Das Jahr 2004 bescherte uns viel Freude mit der weiblichen und männlichen C-Jugend, die beide die Kreismeisterschaft erspielten und als Zweite anschließend bei der "Schwäbischen“ ebenfalls hervorragend abschnitten. Aber auch die Herrenmannschaft erspielte sich durch einen 2.Platz die Aufstiegsberechtigung. Leider - sechs Monate später – ließ die Spielleitung wissen, dass durch eine Verkleinerung der Klassen insgesamt, der MSV nicht aufsteigen kann. Die Enttäuschung bei Spielern und Betreuern war riesengroß. I
m Jahr 2005 fiel die Abteilung durch eine großzügige Spende von 1000 Euro für die Tsunami Opfer angenehm auf. Diese Spende ging an unseren ehemaligen Spieler Michael Bordon, der seit Jahren in Phuket/Thailand, im dortigen Komitee für Wiederaufbau mitwirkte. Ein Benefizspiel für die Opfer wurde in Friedberg, zwischen dem dortigen TSV Und den SC Kissing, von unserem Mitglied Stephan Seybold organisiert. Bei einer Versteigerung eines Trikots unserer Herren-Nationalmannschaft (welches von den Spielern signiert war) erhielt ein Meringer den Zuschlag, wie unser ehemaliger Mädchentrainer Udo Kohnert beim Trainingsanzug des Nationalmannschafts Co-Trainers Frank Löhr. Frank Löhr dankte uns dann damit, dass er für unsere weibl. C-Jugend ein kostenloses Training abhielt.
ln den folgenden Jahren 2006 und 2007 versuchte unsere Herrenmannschaft vergeblich den Aufstieg. Freude bereitete dann aber der Aufstieg der männlichen B-Jugend in die Bezirksoberliga, mit ihren Trainern Wolfgang Bludau und Helmut Lidl. Im Jahr 2008 trug die jahrelange Jugendarbeit des MSV endlich Früchte und erstmals seit etlichen Jahren bekam die Herrenmannschaft wieder Verstärkung aus dem Jugendbereich.
Die neuformierte Mannschaft spielte eine tolle Saison, die sie auf dem 2.Tabellenplatz abschloss. Doch der Höhepunkt des Jahres war dann Relegationsspiel um den Aufstieg gegen den TSV Neusäß. Am 22.4. lieferten sich beide Mannschaften, angefeuert von 250 Zuschauern, ein packendes Duell, dass der MSV äußerst unglücklich nach 2-maliger Verlängerung erst im Siebenmeterwerfen mit 36:37 verlor.
Seit dem Jahr 2009 gibt es wieder – nach 10-jähriger Abstinenz – eine Damenmannschaft. Dank jahrelangem Engagement der Jugendtrainer gelang es komplett aus der weiblichen A-Jugend eine Damenmannschaft zu formieren. Die junge Mannschaft spielte zum ersten Mal in der Saison 2009/2010 und schlug sich durchaus achtbar.
Der Höhepunkt des Jahres 2009 war für alle Meringer Handball sicherlich die Eröffnung der Eduard-Ettensberger-Halle. Nach jahrzehntelangem Warten auf eine Halle war es am 17.10.2009 endlich soweit. An zwei Tagen durften Kinder, Jugendliche und Aktive ihr Können einem zahlreichen Publikum unter Beweis stellen. Das Highlight war das Spiel des ehemaligen Schwäbischen AH-Meisters MSV gegen die aktuelle Herrenmannschaft. Vor über 300 Zuschauern endete das Spiel 26:26 – Die „Ehemaligen“ Schütz, Bludau, Lidl, Aumiller, Seybold und andere begeisterten ihre Anhänger wieder einmal. In der neuen Sporthalle avancierten die Handballer zu großartigen Leistungen. Die Gästemannschaften wurden meist mit „großen Packungen“ wieder nach Hause geschickt. Am Ende erreichten die Herren Platz drei und die männliche B-Jugend erkämpfte sich bei der Quali wieder einen Platz in der Bezirksoberliga.
Am 20.5.2010 wurde Bernd Seybold eine weitere Ehrung zuteil. Im LRA Aichach-Friedberg überreichte ihm Landrat Christian Knauer das „Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer für hervorragende Verdienste im Ehrenamt“. Zu dieser Ehrung begleiteten ihn seine Gattin, sein Sohn, die beiden Vorstände Georg Resch und Manfred Puchner, sowie Stefan Heinrich und Helmut Lidl.
Nachdem die Abteilung seit 2006 keinen Abteilungsleiter hatte, wurde die Abteilung von einem Quintett – Falko Fischer, Stefan Heinrich, Michael Kreiner, Helmut Lidl und Bernd Seybold verantwortlich geführt. Die Hauptverantwortung und –Arbeit lag dabei auf den Schultern von Stefan Heinrich. Er war nicht nur als Jugendleiter für die Koordination aller Jugendmannschaften verantwortlich, er trainierte auch gleichzeitig die Damen und die Herrenmannschaft. Ihm ist die Abteilung deswegen großen Dank schuldig. A
nfang 2010 fuhren die Handballer mit 2 Bussen und insgesamt 110 Jugendlichen und Erwachsenen nach Innsbruck, wo die Handball-EM der Männer stattfand. Leider konnten auch die Meringer Fans die Niederlage des DHB-Teams gegen Frankreich nicht verhindern.
Bei der diesjährigen Abteilungsversammlung am 9.6.2010 stellte sich Andreas Schütz – nach vier Jahren Abstinenz wegen der Arbeitsbelastung durch seine Firma – wieder als Abteilungsleiter zur Verfügung. In seiner Antrittsrede versprach er, insbesondere weiterhin auf die Jugend zu setzen und außerdem neue Wege im Bereich Sponsoring und Werbung zu beschreiten. Ihm zur Seite stehen im engeren Kreise Stefan Heinrich als sportlicher Leiter, Alexander Graf und Steffen Meyer als Jugendleiter, Falko Fischer als Schriftführer und Bernd Seybold als Kassier. Der 1. Vorsitzende des MSV, Georg Resch, der die Neuwahlen leitete, gab seiner Freude Ausdruck, dass nun auch die Handballer wieder „vollständig“ sind und verlieh Andreas Schütz auch die Silberne Ehrennadel für 25-jährige Mitgliedschaft.
Für die neue Spielzeit, die Anfang Oktober beginnt, hat die Abteilung 11 Mannschaften im Spielbetrieb. Mit zwei Ausnahmen sind alle Altersklassen besetzt, davon die männliche C-Jugend in der Bezirksoberliga. Neu ist eine zweite Herrenmannschaft, die von Martin Kreiner und Mario Herrmann trainiert wird. Stefan Heinrich trainiert weiterhin die Damen- und 1.Herrenmannschaft, auch die Jugendmannschaften haben kompetente Personen zur Betreuung. Wir, die Handballabteilung, freuen uns wieder auf schöne und faire Spiele in unserer neuen Halle, zahlreiches Zuschauerinteresse, sowie eine verletzungs- und unfallfreie Saison.

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